CDU - Ökoweg:  WZ vom 05.09.2009

Pressemitteilung der CDU Dorn-Assenheim

von Holger Hachenburger,  Stadtverbandsvositzender

 

Wenn jemand verunglückt, geht der Ärger los

 

CDU besichtigt schadhaften Ökoweg zwischen Dorn-Assenheim und Weckesheim

 

 "Hier ist der gesamte Unterbau wegen der Wasserdurchlässigkeit weggebrochen", staunten CDU-Stadtverbandsvorsitzender Holger Hachenburger und Stadtrat Horst Wagner nicht schlecht. Beide besichtigten das  Anfang der 90er Jahre als Ökoweg ausgewiesene Feldwegeteilstück zwischen Dorn-Assenheim und Weckesheim entlang des Bergwerkssees. Hier hat sich an einer Stelle unter der beschädigten Bausubstanz ein Freiraum vom exakt 98 cm in der Tiefe ergeben. "Wir haben das zunächst der Stadtverwaltung zwecks Beseitigung der unmittelbaren Gefahrenquelle gemeldet, denn wenn jemand verunglückt, geht der Ärger richtig los", erklärt Hachenburger auch mit Hinweis auf verschiedene zurückliegende Anfragen im Stadtparlament zum Weg selbst.

Hier argumentierte die CDU für eine Teilwegerneuerung. Den in der Wasserdurchlässigkeit der Teerbeschichtung  begründeten ökologischen Aspekt kritisieren die Christdemokraten als nicht nachvollziehbar.  "Bei einer Standardbeschichtung fliesst das Regenwasser gerade mal je 1,50 Meter nach links oder rechts", so der Vorsitzende und stellt fest: " Stattdessen zerbröselt nun der komplette Weg nach nur rund 15 Jahren zu Lasten von Landwirten und Feizeitnutzern, während das beachbarte Teilstück in Standardbauweise noch komplett in Schuss ist."




Feldweg ohne unterbau: Einen knappen Meter Freiraum unter der Teerdecke messen CDU Stadtverbandsvorsitzender Holger Hachenburger und Stadtrat Horst Wagner nach.