CDU - Beienheim Ortsbegehung - WZ vom 28.07.2009

Pressemitteilung des CDU Stadtverbandes Reichelsheim

zum Thema Ortsbegehung in Beienheim

von Holger Hachenburger,  Stadtverbandsvositzender

 

Maroden Bürgersteig vor Geschäften in der Dorheimer Straße instandsetzen

 

Christdemokraten beschäftigen sich mit Verkehrsthemen und der Spiellandschaft in Beienheim

 

„Der Bürgersteig vor Bäckerei und Metzgerei in der Durchgangsstraße befindet sich in einem sehr schlechten Zustand. Gehwegplatten sind gebrochen und stellen unfallträchtige Stolperfallen für die Fußgänger dar“, zeigten sich die Beienheimer CDU-Vorstands- und Parlamentsmitglieder Thorsten Neutzner, Ronald Fischer und Karin Mohr einig. Gemeinsam mit interessierten Bürgern, Bürgermeister Bertin Bischofsberger und dem CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Holger Hachenburger waren Sie in dem Reichelsheimer Stadtteil unterwegs, um Problembereiche zu besichtigen, Lösungen zu diskutieren und Initiativen zu entwickeln.

 

 „Schadhafte und hoch stehende Platten tauscht der Bauhof umgehend aus, für eine Runderneuerung mit möglicher Verbreiterung des Bürgersteigs müssen erst Gelder im Haushalt bewilligt werden,“ sagte Bischofsberger erste Maßnahmen und eine umgehende Prüfung zu.

 

Aufmerksam notiert wurden auch weitere verkehrsrelevante Themen wie die Parksituation in der Berliner Straße und der Busverkehr in der Gartenfeldstraße. Dem Willen der Christdemokraten zufolge sollen zwischen Kindergarten und Brunnenweg an geeigneten Stellen Parkplätze eingezeichnet und beschildert werden, die Pfosten an der Zufahrt zum Karl-Kempf-Platz wurden bereits entfernt. „In der Gartenfeldstraße ist der Zufahrtsweg des Schulbusverkehrs zur Haltestelle am Bahnhof problematisch“, erklärt Neutzner, „bei der Fahrbahnerneuerung wurde der Fahrbereich durch wechselseitige Pflanzinseln künstlich verengt. Hierdurch parken die Fahrzeuge zu dicht an den Pflanzinseln und die Busse kommen nicht mehr durch.“ Als Konsequenz  fordert die CDU jetzt, an geeigneten Stellen Parkplätze zu markieren.

 

„Letztendlich ist zu prüfen, ob nicht die gesamte Berliner Straße analog der anderen Stadtteile zur Tempo 30 Zone werden soll“, so Hachenburger , „dies beinhaltet auch die Eliminierung der widersprüchlichen Beschilderungen. So schlagen die Parlamentarier vor, die  30er-Schilder an den Einfahrten zum Echzeller Weg und Am Bahndamm und die Fahrbahnmarkierungen zu  entfernen. Letztendlich müssen vermehrt  Geschwindigkeitskontrollen in der Berliner Straße und im Riedweg stattfinden. Im Riedweg wurde nun das städtische Messgerät aufgestellt, nach Auswertung der Daten soll darüber entschieden werden, ob in diesem Straßenabschnitt  regelmäßige Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden.

 

Abschließend nahm die CDU die Spiellandschaft am Bürgertreff unter die Lupe. „Der gepflasterte Bereich des Basketballplatzes ist nicht ausreichend groß und zudem ständig durch die direkt angrenzenden Parkflächen mit Splitt verdreckt. Dies macht ein richtiges Basketball spielen für die Kinder unattraktiv“, so die Parlamentarier. Daher will man prüfen, ob die gepflasterte Fläche vergrößert und durch einen  Rasenstreifen begrenzt wird, letztendlich wiederum eine Kostenfrage. Konkret wünscht die CDU, den Gehweg zwischen Spiellandschaft und Bürgertreff mit einem Grünstreifen vor Verschmutzungen zu schützen.

 

Auch hier sagte  Bischofsberger sofortige Abhilfe zu und hatte auch gleich eine Lösung für die mangelnde Beschattung am alten Spielplatz parat: „Da pflanzen wir einfach einen großen dicken Baum, und der Schatten kommt von selbst.“