Bertin Bischofsberger: Gewerbethemen - WZ vom 16.09.2008


  

Pressemitteilung des CDU-Stadtverbands Reichelsheim

Von Holger Hachenburger, Stadtverbandsvorsitzender

 

Bischofsberger und Scholz einig: Gewerbethemen anpacken

 

 

„Das Gelände der ehemaligen Firma Innotech besitzt ein erhebliches Gewerbepotenzial, das es in der künftigen wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt Reichelsheim zu nutzen gilt“, sagt CDU-Bürgermeisterkandidat Bertin Bischofsberger. Gemeinsam mit dem FWG-Fraktionsvorsitzenden Hans-Günter Scholz untermauerten beide im Rahmen ihrer themenbezogene Stadtteilbesuche gemeinsame  Positionen in der Gewerbepolitik und sprachen sich übereinstimmend dafür aus, dass dieses Potenzial endlich genutzt werden muss.

 

„Während meiner Hausbesuche habe ich deutlich gespürt, dass das fortwährende Auf-  und Ab des in Beienheim ansässigen Unternehmens die Familien zur schieren Verzweiflung treibt. Fragen wie „Hat man nächsten Monat noch eine Arbeitsstelle oder nicht“, beschäftigen hier viele Bürger. Nicht nur, dass der eine oder andere Wunsch mangels ausreichendem Einkommen nicht mehr erfüllt werden kann, standortnahe Arbeitsplätze sind unabdingbar, wenn generationsübergreifend Familien untereinander oder für ihre älteren Angehörige zur Verfügung stehen sollen, resümiert der Kandidat. Durch die wirtschaftliche Lage ist man in Beienheim noch mehr gezwungen, finanzielle Einschnitte oder Arbeitslosigkeit  hinzunehmen, ergänzt Scholz

 

Bischofsberger will sich dafür engagieren, dass wieder heimische Arbeitsplätze entstehen, damit die Familien in Beienheim wie auch in allen anderen Stadtteilen wohnortnah arbeiten können. „Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es keinen Spaß macht, Arbeitswege von einer Stunde und mehr zu haben. Ich will mich dafür einsetzen das dies sich ändert, zieht er sein Fazit.

 

Ein pulsierendes Gewerbe schaffe Werte und bietet Menschen eine Zukunftsperspektive. Für die Bürger ist deswegen eine starke Wirtschaft die Voraussetzung, um das Geschaffene zu erhalten und privates wie öffentliches Leben zu gestalten. Denn Beienheim biete mit der Anbindung an die Bundesstraße und die Bundesbahn und auch seinen vielen Fachkräften beste Voraussetzungen als der primäre Gewerbestandort in Reichelsheim.

 

 Wir müssen uns dafür einsetzen, wieder produzierendes Gewerbe nach Beienheim zu bekommen und die Arbeitssuchenden wieder zu beschäftigen“, so Bischofsberger abschließend.  "Mir ist es wichtig, dass wir die notwendigen Veränderungen angehen. Ich werde einen Kandidaten wählen, der dies auch tun will!", erklärt Scholz abschließend.

 




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Wollen in der Gewerbepolitik gemeinsame Akzente setzen, wie zum Beispiel vor dem Gebäude der ehemaligen Firma Innotence in Beienheim: CDU-Bürgermeisterkandidat Bertin Bischofsberger und FWG Fraktionsvorsitzender Hans-Günter Scholz.